eine Gay Romance, die süchtig macht
Craving for your touch · your heat · your love
Romance · Spicy · Drei Bände · Amrûn Verlag
Band 1
Craving for your touch
Elias will mehr. Mehr Spaß, mehr Abwechslung, mehr Sex. Aber unverbindlich, bitte schön, denn Beziehungen sind eher was für andere. Darum fühlt es sich für ihn wie der Jackpot an, als er Lucien und Mia über eine Online-Datingplattform kennenlernt. Offen, experimentierfreudig und seit Jahren in einer festen Beziehung. Perfekt.
Oder doch nicht? Plötzlich wird das neue Abenteuer komplizierter als erwartet und seine Prinzipien auf eine harte Probe gestellt. Elias hasst Lügen und Heimlichkeiten – aber die Angst, Mia und Lucien sofort wieder zu verlieren, ist größer, als er sich das eingestehen will.
Band 2
Craving for your heat
Elias wollte mehr – hat er bekommen, und davon mehr als genug. Sieht so der Himmel aus? Leider nicht. Eine Nacht zu viert bringt nicht die ersehnte Entspannung und so gerät die Beziehung zwischen ihm, Lucien, Mia und die Freundschaft zu Jascha immer weiter aus dem Gleichgewicht.
Während Elias noch dabei ist, seine Gefühle zu sortieren, und Lucien mit alten Sehnsüchten und neuen Grenzen kämpft, lässt Jascha eine Bombe platzen, die das ganze wackelige Konstrukt fast zum Einsturz bringt. Elias muss eine Entscheidung treffen – nur: Welche ist die richtige?
Die komplette Reihe
Vier Menschen. Ein Geflecht aus Sehnsucht, Lügen und Gefühlen.
Lies die ersten Seiten
Band 1 · Kapitel: Elias
Wir feiern viel mehr als die geforderten drei Lieder zusammen, dann fällt mir ein hübscher, blonder Kerl ins Auge. Unsere Blicke treffen sich, und meine fragend hochgezogene Braue wird mit einem interessierten Lächeln beantwortet. Drei Schritte – und er steht vor mir. Worte sind keine nötig, unsere Körper, die sich sofort in perfektem Einklang bewegen, übernehmen für den Moment sämtliche Kommunikation.
Warme Finger tanzen über meinen Nacken, freche, fordernde Lippen streifen meine Wange, wandern weiter zu meinem Mund, und ich weiß, wohin uns der nächste Weg führen wird.
Ich finde Jascha danach an der Bar, wo er sich mit einem gemeinsamen Bekannten unterhält. Jonas. Den sieht man hier nicht oft. Er ist eher von der ruhigen Sorte, sitzt die meiste Zeit mit seinem Getränk an der Bar und beobachtet die Menschen um sich herum. Mit ein bisschen Alkohol kriegt man ihn manchmal auf die Tanzfläche.
»Hey!«, grüße ich die beiden. »Hallo, Elias.« Lächelnd lasse ich meinen Blick über Jonas gleiten. Er kommt mir seltsam unruhig vor, wie er da sitzt und die Hände ringt.
»Wie geht's?«
»Ein wenig nervös …«, gesteht er.
„Es ist, als würde meinen Körper neue Kraft durchströmen –
er macht mich verrückt.“
Die Sucht beginnt auf Seite eins.